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Was ist Zensur?
Zensur bezeichnet die Kontrolle und Unterdrückung von Informationen, Meinungen oder künstlerischen Werken durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure. Dabei werden Inhalte, die als unerwünscht oder gefährlich angesehen werden, entfernt, verändert oder verboten, um die Verbreitung oder den Zugang zu begrenzen. Zensur kann die Meinungsfreiheit einschränken und den freien Austausch von Ideen behindern. **
Herrscht in Deutschland Zensur?
Nein, in Deutschland herrscht keine Zensur im Sinne einer staatlichen Kontrolle und Unterdrückung von Informationen. Es gibt jedoch bestimmte gesetzliche Beschränkungen, wie beispielsweise das Verbot von Volksverhetzung oder die Einschränkungen des Jugendschutzes. Zudem kann es in Einzelfällen zu Selbstzensur oder Druck auf Medien kommen. **
Ähnliche Suchbegriffe für Zensur
Produkte zum Begriff Zensur:
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Mit dieser Arbeit wird eine Untersuchung der Rechtsgrundlagen bayerischer Zensur im 19. Jahrhundert vorgelegt. Nach einer Einführung in die Thematik anhand eines kurzen Überblicks zu den wichtigsten Entwicklungen im Zensurwesen Bayerns bis zum Ende des 18. Jahrhunderts liegt der Schwerpunkt im 19. Jahrhundert. Zensurmassnahmen konnten zu dieser Zeit auf Vorschriften aus dem Verfassungs-, Straf- und Gewerberecht gestützt werden. Vielfältige Gesetzesänderungen führten zu einem interessanten In- und Ausserkrafttreten zensurrelevanter Vorschriften. Über die Darstellung der jeweiligen Gesetzeslage hinaus zeichnet die Arbeit ein lebendiges Bild von dem engen Wechselspiel zwischen Politik und Recht. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie die jeweiligen Machtverhältnisse die Anwendung und Auslegung des Rechts geprägt haben.
Preis: 55.95 € | Versand*: 0 € -
Zensur , Zensur ist hochaktuell. Sie scheint gegenwärtig - im Kontext globaler Krisen, erodierender Demokratien und erstarkender Autokratien und Diktaturen - sogar noch an Aktualität zu gewinnen. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme zum Phänomen und seiner Erforschung ist dringend geboten. Das vorliegende Handbuch präsentiert erstmals den Stand der Zensurforschung aus einer interdisziplinären, transhistorischen und globalen Perspektive. Nach begrifflich-theoretischen Grundlagen werden zentrale Akteure und Handlungsfelder der Zensur behandelt: Politik, Religion, Wirtschaft, Kunst, Medien und Recht. Es folgt ein Überblick über die Zensurgeschichte von der Antike bis zum 21. Jahrhundert. In Beiträgen zu verschiedenen Weltregionen (Afrika, Asien, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika, West- und Osteuropa) werden die globalen Dimensionen von Zensur entfaltet. Abschließend geht es um aktuelle Kontroversen und Polemiken der Zensur, um Zensurnarrative und -debatten (z.B. über ,Cancel Culture' und ,Identitätspolitik'). Das Handbuch richtet sich an das an Zensur interessierte Fachpublikum der Kultur-, Literatur- und Medienwissenschaften, der Geschichts- und Rechtswissenschaften ebenso wie an fortgeschrittene Studierende. Mit Beiträgen von Sigrun Abels | Norbert Bachleitner | Jessica Bauer | Lars Distelhorst | Jennifer Ehrhardt | Sascha Feuchert | Johannes Frimmel | Florian Gassner | Juri Häbler | Christine Haug | Thomas Keiderling | Wolfgang Stephan Kissel | Hans Jochen Lind | Manfred Loimeier | Siegfried Lokatis | Matthias Lorenz | Christian Meierhofer | Nicole Moore | Claus Oberhauser | Stephan Packard | Jörg Requate | Dirk Rohmann | Nikola Roßbach | Roland Seim | Daniel Syrovy | Jan-Henrik Witthaus | Hubert Wolf | Wolfgang Wüst. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 59.00 € | Versand*: 0 € -
Die Erforschung der frühneuzeitlichen Zensur ist nach wie vor ein Desiderat. Fragen nach ihrer theoretisch-begrifflichen Diskursivierung, ihrer praktischen Umsetzung und Effizienz sind von der Forschung bislang weder umfassend noch systematisch beantwortet worden. Der vorliegende Band behandelt Zensurbegriffe, -diskurse und -praktiken im Kontext feudaler und absolutistischer Gesellschaftssysteme mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum des Alten Reichs und schlägt die mediengeschichtliche Brücke vom 16. ins 21. Jahrhundert: vom Index zum Algorithmus. Die Studien analysieren Zensur im Hinblick auf Begriffsgeschichte und Rechtspraxis, in Konstellation mit dem Magiediskurs und als Herrschaftsinstrument und bieten Untersuchungen zu verschiedenen Textgenres - Chronik, Flugschrift, Moraltraktat, Theaterkritik, Index - von der Reformationszeit bis zur Aufklärung.
Preis: 80.75 € | Versand*: 0 € -
Die österreichische kaiserliche Zensur und die böhmische periodische Presse, 1848-71, Fachbücher von Jeffrey T. Leigh
Dieses Buch analysiert die Pressepolitik in Böhmen von den Revolutionen von 1848 bis zur Tábory-Zeit (1867-71). Nach den Revolutionen erwies sich der habsburgische Staat keineswegs als historisches Relikt, sondern vielmehr als kühn und innovativ, indem er liberale Reformen einführte, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit. Diese Reformen halfen ihm zwar, die unmittelbaren Herausforderungen zu überstehen, doch schufen sie paradoxerweise ein Umfeld, in dem die periodische Presse auch in der Ära des Neoabsolutismus weiterhin die für die Revolution emblematischen Perspektiven vertrat. Dieses neue rechtliche Umfeld begünstigte die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit, wie sie Jürgen Habermas theoretisiert, und die politischen Bewegungen, die zu ihrem Untergang beitragen sollten, wie die Tábory-Kampagne von 1867-71 zeigte. An der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Staat standen die für die öffentliche Ordnung und Sicherheit zuständigen habsburgischen Landesbeamten. Sie machten die Erfahrung, dass sie die vom kaiserlichen Zentrum auferlegten Ideale der Rechtsstaatlichkeit und ihre eigenen vitalen Sorgen um den Fortbestand der Monarchie in Einklang bringen mussten. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich erstmals auf die Rolle dieser Beamten, die bestimmten, was im Druck erscheinen durfte und was nicht. Dieses Buch ist eine Übersetzung einer englischen Originalausgabe. Die Übersetzung wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt. Eine anschliessende menschliche Überarbeitung erfolgte vor allem in Bezug auf den Inhalt, sodass sich das Buch stilistisch anders liest als eine herkömmliche Übersetzung.
Preis: 74.99 € | Versand*: 0 €
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Welche Zensur ist befriedigend?
Welche Zensur ist befriedigend? Diese Frage ist äußerst kontrovers und komplex, da Zensur oft als Einschränkung der Meinungsfreiheit angesehen wird. Einige argumentieren, dass Zensur notwendig ist, um schädliche Inhalte wie Hassrede oder Gewalt zu kontrollieren, während andere glauben, dass sie die freie Meinungsäußerung unterdrückt. Letztendlich hängt die Zufriedenheit mit Zensur von individuellen Werten, kulturellen Normen und dem Kontext ab, in dem sie angewendet wird. Es ist wichtig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der die Rechte und Bedürfnisse aller berücksichtigt. **
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Was bedeutet Zensur ausreichend?
Zensur bezieht sich auf die Kontrolle oder Einschränkung von Informationen, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Frage, was Zensur ausreichend bedeutet, ist subjektiv und hängt von den jeweiligen gesellschaftlichen Normen und Werten ab. Einige argumentieren, dass Zensur notwendig ist, um die öffentliche Ordnung und Moral zu schützen, während andere die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung betonen. Letztendlich ist es wichtig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der die Rechte und Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt. Was bedeutet Zensur für dich? **
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Was ist Anime-Zensur?
Anime-Zensur bezieht sich auf die Bearbeitung oder Entfernung von bestimmten Inhalten in Anime-Serien oder -Filmen, um sie für ein bestimmtes Publikum anzupassen oder um bestimmte gesellschaftliche Normen oder Vorschriften einzuhalten. Dies kann beispielsweise das Entfernen von Gewaltszenen, sexuellen Inhalten oder politisch kontroversen Themen beinhalten. Die Zensur kann sowohl von den Produzenten selbst als auch von den Vertriebsunternehmen oder den Regierungen auferlegt werden. **
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Wie kann man Zensur beseitigen?
Um Zensur zu beseitigen, ist es wichtig, für Meinungsfreiheit und Pressefreiheit einzutreten. Regierungen sollten Gesetze und Richtlinien einführen, die die freie Meinungsäußerung schützen und den Zugang zu Informationen ermöglichen. Zudem ist es wichtig, alternative Medien und Plattformen zu fördern, um eine Vielfalt an Meinungen und Informationen zu gewährleisten. **
Was ist Zensur bei Anime?
Zensur bei Anime bezieht sich auf die Bearbeitung oder Entfernung von bestimmten Inhalten, die als anstößig, gewalttätig oder sexuell explizit angesehen werden könnten. Dies geschieht oft, um den Anime an ein jüngeres Publikum anzupassen oder um den kulturellen Normen und Gesetzen eines bestimmten Landes zu entsprechen. Zensur kann sowohl in der ursprünglichen japanischen Version eines Anime als auch in der internationalen Veröffentlichung auftreten. **
Herrscht in Deutschland jetzt Zensur?
Nein, in Deutschland herrscht keine Zensur. Es gibt jedoch bestimmte Gesetze, die die Verbreitung von bestimmten Inhalten einschränken, wie zum Beispiel Volksverhetzung oder Kinderpornografie. Diese Gesetze dienen dem Schutz der Menschenwürde und der Meinungsfreiheit. Es gibt auch Fälle, in denen soziale Medien oder Plattformen Inhalte entfernen, die gegen ihre Richtlinien verstoßen, aber dies wird nicht als staatliche Zensur betrachtet. **
Produkte zum Begriff Zensur:
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Zensur ist hochaktuell. Sie scheint gegenwärtig - im Kontext globaler Krisen, erodierender Demokratien und erstarkender Autokratien und Diktaturen - sogar noch an Aktualität zu gewinnen. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme zum Phänomen und seiner Erforschung ist dringend geboten. Das vorliegende Handbuch präsentiert erstmals den Stand der Zensurforschung aus einer interdisziplinären, transhistorischen und globalen Perspektive. Nach begrifflich-theoretischen Grundlagen werden zentrale Akteure und Handlungsfelder der Zensur behandelt: Politik, Religion, Wirtschaft, Kunst, Medien und Recht. Es folgt ein Überblick über die Zensurgeschichte von der Antike bis zum 21. Jahrhundert. In Beiträgen zu verschiedenen Weltregionen (Afrika, Asien, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika, West- und Osteuropa) werden die globalen Dimensionen von Zensur entfaltet. Abschliessend geht es um aktuelle Kontroversen und Polemiken der Zensur, um Zensurnarrative und -debatten, beispielsweise über 'Cancel Culture' und 'Identitätspolitik'. Das Handbuch richtet sich an das an Zensur interessierte Fachpublikum der Kultur-, Literatur- und Medienwissenschaften, der Geschichts- und Rechtswissenschaften ebenso wie an fortgeschrittene Studierende. Mit Beiträgen von Sigrun Abels, Norbert Bachleitner, Jessica Bauer, Lars Distelhorst, Jennifer Ehrhardt, Sascha Feuchert, Johannes Frimmel, Florian Gassner, Juri Häbler, Christine Haug, Thomas Keiderling, Wolfgang Stephan Kissel, Hans J. Lind, Manfred Loimeier, Siegfried Lokatis, Matthias N. Lorenz, Christian Meierhofer, Claus Oberhauser, Stephan Packard, Jörg Requate, Dirk Rohmann, Nikola Rossbach, Roland Seim, Daniel Syrovy, Jan-Henrik Witthaus, Hubert Wolf und Wolfgang Wüst.
Preis: 59.00 € | Versand*: 0 € -
Das Buch "Frühaufklärung und obrigkeitliche Zensur in Brandenburg" von Detlef Döring bietet eine tiefgehende Analyse der kirchen-, theologie- und wissenschaftspolitischen Verhältnisse in Brandenburg am Ende des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht die "Concordia rationis et fidei" von Friedrich Wilhelm Stosch, die im 18. Jahrhundert als zentraler Text zur Ausbreitung des Atheismus in Deutschland galt. Döring untersucht die Umstände, die zu den Ermittlungen gegen Stosch führten, und beleuchtet die verschiedenen Motive der beteiligten Personen und Gruppierungen. Die Arbeit stützt sich auf umfangreiche archivalische Dokumente, darunter Briefe Stoschs und Protokolle von Verhören mit Buchhändlern, die Einblicke in die Zensurpraktiken der damaligen Zeit gewähren. Diese Untersuchung trägt dazu bei, das Verständnis der Frühaufklärung und der damit verbundenen Herausforderungen durch die Obrigkeit zu vertiefen.
Preis: 89.90 € | Versand*: 0 € -
Mit dieser Arbeit wird eine Untersuchung der Rechtsgrundlagen bayerischer Zensur im 19. Jahrhundert vorgelegt. Nach einer Einführung in die Thematik anhand eines kurzen Überblicks zu den wichtigsten Entwicklungen im Zensurwesen Bayerns bis zum Ende des 18. Jahrhunderts liegt der Schwerpunkt im 19. Jahrhundert. Zensurmassnahmen konnten zu dieser Zeit auf Vorschriften aus dem Verfassungs-, Straf- und Gewerberecht gestützt werden. Vielfältige Gesetzesänderungen führten zu einem interessanten In- und Ausserkrafttreten zensurrelevanter Vorschriften. Über die Darstellung der jeweiligen Gesetzeslage hinaus zeichnet die Arbeit ein lebendiges Bild von dem engen Wechselspiel zwischen Politik und Recht. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie die jeweiligen Machtverhältnisse die Anwendung und Auslegung des Rechts geprägt haben.
Preis: 55.95 € | Versand*: 0 € -
Zensur , Zensur ist hochaktuell. Sie scheint gegenwärtig - im Kontext globaler Krisen, erodierender Demokratien und erstarkender Autokratien und Diktaturen - sogar noch an Aktualität zu gewinnen. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme zum Phänomen und seiner Erforschung ist dringend geboten. Das vorliegende Handbuch präsentiert erstmals den Stand der Zensurforschung aus einer interdisziplinären, transhistorischen und globalen Perspektive. Nach begrifflich-theoretischen Grundlagen werden zentrale Akteure und Handlungsfelder der Zensur behandelt: Politik, Religion, Wirtschaft, Kunst, Medien und Recht. Es folgt ein Überblick über die Zensurgeschichte von der Antike bis zum 21. Jahrhundert. In Beiträgen zu verschiedenen Weltregionen (Afrika, Asien, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika, West- und Osteuropa) werden die globalen Dimensionen von Zensur entfaltet. Abschließend geht es um aktuelle Kontroversen und Polemiken der Zensur, um Zensurnarrative und -debatten (z.B. über ,Cancel Culture' und ,Identitätspolitik'). Das Handbuch richtet sich an das an Zensur interessierte Fachpublikum der Kultur-, Literatur- und Medienwissenschaften, der Geschichts- und Rechtswissenschaften ebenso wie an fortgeschrittene Studierende. Mit Beiträgen von Sigrun Abels | Norbert Bachleitner | Jessica Bauer | Lars Distelhorst | Jennifer Ehrhardt | Sascha Feuchert | Johannes Frimmel | Florian Gassner | Juri Häbler | Christine Haug | Thomas Keiderling | Wolfgang Stephan Kissel | Hans Jochen Lind | Manfred Loimeier | Siegfried Lokatis | Matthias Lorenz | Christian Meierhofer | Nicole Moore | Claus Oberhauser | Stephan Packard | Jörg Requate | Dirk Rohmann | Nikola Roßbach | Roland Seim | Daniel Syrovy | Jan-Henrik Witthaus | Hubert Wolf | Wolfgang Wüst. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 59.00 € | Versand*: 0 €
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Was ist Zensur?
Zensur bezeichnet die Kontrolle und Unterdrückung von Informationen, Meinungen oder künstlerischen Werken durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure. Dabei werden Inhalte, die als unerwünscht oder gefährlich angesehen werden, entfernt, verändert oder verboten, um die Verbreitung oder den Zugang zu begrenzen. Zensur kann die Meinungsfreiheit einschränken und den freien Austausch von Ideen behindern. **
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Herrscht in Deutschland Zensur?
Nein, in Deutschland herrscht keine Zensur im Sinne einer staatlichen Kontrolle und Unterdrückung von Informationen. Es gibt jedoch bestimmte gesetzliche Beschränkungen, wie beispielsweise das Verbot von Volksverhetzung oder die Einschränkungen des Jugendschutzes. Zudem kann es in Einzelfällen zu Selbstzensur oder Druck auf Medien kommen. **
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Welche Zensur ist befriedigend?
Welche Zensur ist befriedigend? Diese Frage ist äußerst kontrovers und komplex, da Zensur oft als Einschränkung der Meinungsfreiheit angesehen wird. Einige argumentieren, dass Zensur notwendig ist, um schädliche Inhalte wie Hassrede oder Gewalt zu kontrollieren, während andere glauben, dass sie die freie Meinungsäußerung unterdrückt. Letztendlich hängt die Zufriedenheit mit Zensur von individuellen Werten, kulturellen Normen und dem Kontext ab, in dem sie angewendet wird. Es ist wichtig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der die Rechte und Bedürfnisse aller berücksichtigt. **
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Was bedeutet Zensur ausreichend?
Zensur bezieht sich auf die Kontrolle oder Einschränkung von Informationen, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Frage, was Zensur ausreichend bedeutet, ist subjektiv und hängt von den jeweiligen gesellschaftlichen Normen und Werten ab. Einige argumentieren, dass Zensur notwendig ist, um die öffentliche Ordnung und Moral zu schützen, während andere die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung betonen. Letztendlich ist es wichtig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der die Rechte und Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt. Was bedeutet Zensur für dich? **
Ähnliche Suchbegriffe für Zensur
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Die Erforschung der frühneuzeitlichen Zensur ist nach wie vor ein Desiderat. Fragen nach ihrer theoretisch-begrifflichen Diskursivierung, ihrer praktischen Umsetzung und Effizienz sind von der Forschung bislang weder umfassend noch systematisch beantwortet worden. Der vorliegende Band behandelt Zensurbegriffe, -diskurse und -praktiken im Kontext feudaler und absolutistischer Gesellschaftssysteme mit Schwerpunkt auf dem deutschsprachigen Raum des Alten Reichs und schlägt die mediengeschichtliche Brücke vom 16. ins 21. Jahrhundert: vom Index zum Algorithmus. Die Studien analysieren Zensur im Hinblick auf Begriffsgeschichte und Rechtspraxis, in Konstellation mit dem Magiediskurs und als Herrschaftsinstrument und bieten Untersuchungen zu verschiedenen Textgenres - Chronik, Flugschrift, Moraltraktat, Theaterkritik, Index - von der Reformationszeit bis zur Aufklärung.
Preis: 80.75 € | Versand*: 0 € -
Die österreichische kaiserliche Zensur und die böhmische periodische Presse, 1848-71, Fachbücher von Jeffrey T. Leigh
Dieses Buch analysiert die Pressepolitik in Böhmen von den Revolutionen von 1848 bis zur Tábory-Zeit (1867-71). Nach den Revolutionen erwies sich der habsburgische Staat keineswegs als historisches Relikt, sondern vielmehr als kühn und innovativ, indem er liberale Reformen einführte, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit. Diese Reformen halfen ihm zwar, die unmittelbaren Herausforderungen zu überstehen, doch schufen sie paradoxerweise ein Umfeld, in dem die periodische Presse auch in der Ära des Neoabsolutismus weiterhin die für die Revolution emblematischen Perspektiven vertrat. Dieses neue rechtliche Umfeld begünstigte die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit, wie sie Jürgen Habermas theoretisiert, und die politischen Bewegungen, die zu ihrem Untergang beitragen sollten, wie die Tábory-Kampagne von 1867-71 zeigte. An der Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft und Staat standen die für die öffentliche Ordnung und Sicherheit zuständigen habsburgischen Landesbeamten. Sie machten die Erfahrung, dass sie die vom kaiserlichen Zentrum auferlegten Ideale der Rechtsstaatlichkeit und ihre eigenen vitalen Sorgen um den Fortbestand der Monarchie in Einklang bringen mussten. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich erstmals auf die Rolle dieser Beamten, die bestimmten, was im Druck erscheinen durfte und was nicht. Dieses Buch ist eine Übersetzung einer englischen Originalausgabe. Die Übersetzung wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt. Eine anschliessende menschliche Überarbeitung erfolgte vor allem in Bezug auf den Inhalt, sodass sich das Buch stilistisch anders liest als eine herkömmliche Übersetzung.
Preis: 74.99 € | Versand*: 0 € -
Zensur , "Gefährliche Falschinformation" lautet die Punze, die monopolartig agierende Konzerne wie Alphabet/Google oder Facebook/Meta all jenen Publikationen und Wortmeldungen auf ihren Plattformen aufdrücken, die dem transatlantisch-liberalen Weltbild ihrer Betreiber nicht passen. Gelöscht und blockiert wird von politisch und kulturell gesteuerten Algorithmen. In den vergangenen Jahren ist dies millionenfach geschehen, wenn Beiträge über Corona, Russland, den Islam oder den Klimawandel nicht der herrschenden Meinung entsprechen. Zwischen repressiv agierenden staatlichen Akteuren und privaten Medienmonopolen entwickelt sich in unseren Tagen eine neue Zensur-Praxis, für die beide nicht zuständig sein wollen und einander gegenseitig die Verantwortung zuspielen; eine Zensur des post-industriellen, kybernetischen Zeitalters. Der Wiener Historiker Hannes Hofbauer geht in die Geschichte zurück, um die aktuellen Verbotspraktika besser verstehen zu können. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20220314, Produktform: Kartoniert, Autoren: Hofbauer, Hannes, Edition: NED, Auflage: 22002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 248, Keyword: deplatforming; Wahrheitswächter; Wahrheitsministerium; Medienmonopole; Johann Philipp Palm; YouTube; Kybernetisches Zeitalter; Facebook; Friedrich Brockhaus, Thema: Auseinandersetzen, Warengruppe: TB/Geschichte/Sonstiges, Fachkategorie: Geschichte, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Promedia Verlagsges. Mbh, Verlag: Promedia Verlagsges. Mbh, Verlag: Promedia Druck und Verlagsgesellschaft m.b.H., Länge: 208, Breite: 147, Höhe: 22, Gewicht: 330, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: ÖSTERREICH (AT), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0090, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch, WolkenId: 2745087
Preis: 19.90 € | Versand*: 0 € -
Der Umgang mit religiöser Vielfalt wird in öffentlichen Debatten intensiv diskutiert. Medien, die sich an Kinder richten, nehmen dieses Thema rege auf. Unter der Prämisse, Vielfalt darzustellen, Toleranz zu vermitteln und Konflikte zu überwinden, entstanden in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Bücher, Hörspiele, Filme, Spiele und Webseiten, die sich mit religiöser Vielfalt beschäftigen. Diese religionswissenschaftliche Studie erforscht die Repräsentation religiöser Vielfalt anhand eines Vergleichs zahlreicher Kindermedien, die zwischen 1970 und 2020 erschienen sind, und reflektiert, warum die Darstellung religiöser Pluralität einer grundlegenden Umgestaltung bedarf.
Preis: 114.00 € | Versand*: 0 €
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Was ist Anime-Zensur?
Anime-Zensur bezieht sich auf die Bearbeitung oder Entfernung von bestimmten Inhalten in Anime-Serien oder -Filmen, um sie für ein bestimmtes Publikum anzupassen oder um bestimmte gesellschaftliche Normen oder Vorschriften einzuhalten. Dies kann beispielsweise das Entfernen von Gewaltszenen, sexuellen Inhalten oder politisch kontroversen Themen beinhalten. Die Zensur kann sowohl von den Produzenten selbst als auch von den Vertriebsunternehmen oder den Regierungen auferlegt werden. **
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Wie kann man Zensur beseitigen?
Um Zensur zu beseitigen, ist es wichtig, für Meinungsfreiheit und Pressefreiheit einzutreten. Regierungen sollten Gesetze und Richtlinien einführen, die die freie Meinungsäußerung schützen und den Zugang zu Informationen ermöglichen. Zudem ist es wichtig, alternative Medien und Plattformen zu fördern, um eine Vielfalt an Meinungen und Informationen zu gewährleisten. **
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Was ist Zensur bei Anime?
Zensur bei Anime bezieht sich auf die Bearbeitung oder Entfernung von bestimmten Inhalten, die als anstößig, gewalttätig oder sexuell explizit angesehen werden könnten. Dies geschieht oft, um den Anime an ein jüngeres Publikum anzupassen oder um den kulturellen Normen und Gesetzen eines bestimmten Landes zu entsprechen. Zensur kann sowohl in der ursprünglichen japanischen Version eines Anime als auch in der internationalen Veröffentlichung auftreten. **
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Herrscht in Deutschland jetzt Zensur?
Nein, in Deutschland herrscht keine Zensur. Es gibt jedoch bestimmte Gesetze, die die Verbreitung von bestimmten Inhalten einschränken, wie zum Beispiel Volksverhetzung oder Kinderpornografie. Diese Gesetze dienen dem Schutz der Menschenwürde und der Meinungsfreiheit. Es gibt auch Fälle, in denen soziale Medien oder Plattformen Inhalte entfernen, die gegen ihre Richtlinien verstoßen, aber dies wird nicht als staatliche Zensur betrachtet. **
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